Christoph von der Nahmer (Violine)

Der 1975 in Wuppertal geborene Christoph von der Nahmer begann mit  fünf Jahren mit dem Geigenspiel ­ zehn Jahre später gewann er beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ den zweiten Preis. 1991 debütierte er in seiner Heimatstadt erfolgreich als Solist. Noch während seines Studiums bei Thomas Brandis, langjähriger erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, wurde er 1997 in dieses Orchester aufgenommen. Ein Jahr später absolvierte er das Konzertexamen an der Berliner Universität der Künste. Als Stipendiat des Weltjugendorchesters sammelte er am Interlochen Center for the Arts in Michigan internationale Erfahrung. Neben seiner Arbeit als Orchestermusiker tritt Christoph von der Nahmer als Solist namhafter Orchester auf, etwa mit den Berliner Symphonikern. Er ist Mozart-Preisträger der Stadt Baden-Baden und gehört neben dem Ensemble Berlin dem Philharmonischen Streichoktett und den Zehn Geigen der Berliner Philharmoniker an.

Veronika Passin (Violine)

Während ihrer Schulzeit begann Veronika Passin, geboren 1980, ihre Ausbildung zur Violinistin als Jungstudentin von Helmut Zehetmair am Mozarteum in Salzburg und trat mehrfach als Solistin bei den Salzburger Musici auf. Im Bundesjugendorchester sammelte sie von 1997 bis 2000 profunde Erfahrungen als Orchestermusikerin, zuletzt als stellvertretende Konzertmeisterin. Ihr Studium an der Berliner Universität der Künste bei Uwe Martin Haiberg schloss sie im Jahr 2005 mit Auszeichnung ab und wurde anschließend als Stipendiatin an der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker aufgenommen ­ mit diesem Orchester verbindet sie bereits seit 2002 eine regelmäßige Aushilfstätigkeit. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Laufbahn zählen Auftritte im Rahmen der Berliner Festwochen und im Arnold Schönberg Center Wien sowie bei den Salzburger Osterfestspielen 2006. Veronika Passin unterrichtet als Assistentin von Uwe Haiberg an der Universität der Künste Berlin. Seit 2009 ist Veronika Passin Geigerin beim Konzerthausorchester Berlin.

Martin von der Nahmer (Violia)

Martin von der Nahmer, geboren 1978 in Wuppertal, wechselte mit elf Jahren von der Geige zur Bratsche und bekam Unterricht bei Konrad Grahe in Essen. Schon früh widmete er sich der Kammermusik und errang 1995 mit seinem Streichquartett den ersten Preis im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowie den zweiten Preis beim internationalen „Charles-Hennen-Concours“; es folgten Konzertreisen in die USA und nach Japan. Als Solist machte der junge Viola Virtuose 1998 bei Auftritten mit der Phiharmonia Hungarica sowie 1999 während einer Tournee mit dem Landesjugendorchester NRW auf sich aufmerksam. Im gleichen Jahr begann er sein Studium an der Universität der Künste Berlin bei Hartmut Rohde, das er 2004 mit Auszeichnung abschloss, um direkt danach bei den Berliner Philharmonikern engagiert zu werden. Neben seiner Tätigkeit als Orchester- und Kammermusiker unterrichtet er als Assistent an seiner früheren Hochschule.

Clemens Weigel (Violincello)

Der Cellist Clemens Weigel gehört dem Ensemble Berlin seit dessen Gründung an. Er wurde 1968 in Würzburg geboren und war zunächst Jungstudent an der Musikhochschule Trossingen, bevor er 1987 sein Violoncello-Studium bei André Navarra an der Wiener Musikhochschule begann. Nach dessen Tod wechselte er zu Walther Nothas nach München und legte dort 1994 das Meisterklassendiplom ab. Im gleichen Jahr errang er den ersten Preis beim internationalen Musikwettbewerb in Finale Ligure/Italien. Erfahrungen als Orchestermusiker sammelte er früh als Mitglied des Landesjugendorchesters Baden-Württemberg und des Bundesjugendorchesters. Seit 1993 ist Clemens Weigel Cellist im Orchester des Münchner Staatstheaters am Gärtnerplatz. Neben solistischen Engagements gehört er dem renommierten Rodin-Quartett an, das seit vielen Jahren in einer eigenen Kammerkonzertreihe in der Münchner Residenz zu hören ist.

Ulrich Wolff (Kontrabass)

Mit Ulrich Wolff am Kontrabass sorgt ein weiteres Gründungsmitglied für das solide Klangfundament des Ensembles Berlin. 1955 in Wuppertal geboren, studierte er in Berlin bei Rainer Zepperitz und kam 1978 zu den Berliner Philharmonikern, damals unter der künstlerischen Leitung von Herbert von Karajan. Von 1980 an war er unter Sergiu Celibidache beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart Solo-Bassist und kehrte 1985 ins Berliner Philharmonische Orchester zurück. 1997 und 1999 war er Mitglied im Orchester der Bayreuther Festspiele. Als Kammermusiker musizierte er unter anderem mit Isaac Stern, Krystian Zimmermann, dem Auryn-Quartett und dem Philharmonia Quartett; im Bereich der Alten Musik mit dem Ensemble Musica Antiqua Köln und Reinhard Goebel. Seit 2005 gibt Ulrich Wolff Meisterkurse an der Gustav Mahler Akademie in Potenza/Italien, die auf Anregung von Claudio Abbado im selben Jahr gegründet wurde.

Christoph Hartmann (Oboe)

Der Oboist Christoph Hartmann, geboren 1965, stammt aus Landsberg am Lech. Seine musikalische Ausbildung begann er als Gaststudent am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg bei Georg Fischer, setzte später sein Studium bei Günther Passin an der Musikhochschule in München fort und schloss es mit dem Meisterklassendiplom in den Fächern Oboe und Kammermusik ab. Unmittelbar nach dem Studium unterrichtete er selbst an der Münchner Musikhochschule. Seine Laufbahn als Orchestermusiker nahm 1991 als Solo-Oboist bei den Stuttgarter Philharmonikern ihren Anfang ­ bereits ein Jahr später wurde er als Oboist bei den Berliner Philharmonikern engagiert. Darüber hinaus konzertiert Christoph Hartmann regelmäßig als Solist und lehrt an der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. 1999 rief er gemeinsam mit Orchesterkollegen das Kammermusikfestival „Landsberger Sommermusiken“ ins Leben.

Franz Draxinger (Horn)

Gideon Seidenberg wurde 1981 geboren und wuchs in einer musikalischen Großfamilie auf. Er erhielt seine Ausbildung begleitet von der Studienstiftung des Deutschen Volkes in Berlin bei Prof. Dallmann und Prof. Palm, in Detmold bei Prof. Höltzel und in Salzburg bei Prof. Vlatkovic. Während des Studiums war er außerdem Stipendiat der Kammermusikstiftung „Villa Musica“ und Mitglied eines (Schubert-) Oktetts unter der Leitung von Prof. Brandis. Als erster Preisträger nationaler und internationaler Hornwettbewerbe, wie dem European Music Prize, Europäischen Hochschulwettbewerb oder dem Jeju Brass Competition, folgten vermehrt Soloauftritte mit Orchestern. Nach Solohornpositionen am Staatstheater Nürnberg und beim Münchner Rundfunkorchester ist Gideon Seidenberg zur Zeit beim Qatar Philharmonic Orchestra beschäftigt und widmet sich wieder verstärkt der Kammermusik.

Hans-Jürgen Schatz

Hans-Jürgen Schatz debütierte 1978 mit der Hauptrolle in dem Spielfilm „Flamme empor“. Seitdem wirkte er in zahlreichen Theaterinszenierungen sowie Kino- und Fernsehfilmen mit, darunter „Heimat“, „Der Fahnder“ und „Salto Postale“. Einen Ruf als exzellenter Rezitator erwarb er sich mit Texten von Erich Kästner, Jean Paul und E.T.A. Hoffmann. Vielfach arbeitet er im Bereich der klassischen Musik, die ihn mit dem Klavierduo Katia und Marielle Labèque, den Sängern Michaela Kaune, Claudia Barainsky, Andreas Schmidt, Peter Schreier und Dietrich Henschel sowie den Dirigenten Andrey Boreyko, Jeffrey Tate und Christian Thielemann zusammengeführt hat. Seine Interpretation von L.F. Baums „Der Zauberer von Oos“ für die Deutsche Grammophon wurde mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet, seine Einspielung der musika-lischen Erzählung „Paddington Bärs erstes Konzert“ mit dem Deutschen Schallplattenpreis „Echo Klassik“. Für sein vielfältiges gesellschaftliches Engagement wurde Schatz mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.
www.hans-juergen-schatz.de

Luiz Filipe Coelho (Violine)

Luiz Coehlo erhielt in seiner Heimatstadt seinen ersten Violinunterricht bei Prof. Elisa Fukuda. 2001 kam er nach Berlin, um an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Prof. Ulf Wallin zu studieren. Von 2004 bis 2005 wurde er von Prof. Zakhar Bron an der Piteo Universität in Schweden unterrichtet. Ab 2005 studierte er an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Guy Braunstein und Axel Gerhardt, wo er 2008 sein Diplomstudium mit Bestnote abschloss. Neben zahlreichen brasilianischen Wettbewerbserfolgen bekam er 2002 beim Internationalen Henri-Marteau-Wettbewerb eine Auszeichnung für die beste Mozart-Interpretation. 2003 erspielte er sich beim Internationalen Tibor-Varga-Wettbewerb in der Schweiz einen 3. Preis sowie einen 1. Preis beim IV. Gerhard Taschner Violinwettbewerb in Berlin. Luiz Filipe trat bereits in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien, Kroatien und Südamerika mit verschiedenen Orchestern auf. So spielte er u.a. mit Dirigenten wie Kirk Trevor, Reinhardt Goebel und Yeruham Scharowsky. Kammermusikkonzerte gab er u.a. mit Wilfried Strehle und Guy Braunstein.

Cornelia Gartemann (Violine)

Cornelia Gartemann erhielt mit sechs Jahren den ersten Violinunterricht. Bereits mit 15 Jahren studierte sie an der Musikhochschule Detmold und setzte dort nach der Künstlerischen Reifeprüfung ihr Studium bei Thomas Christian fort. Zudem absolvierte sie Meisterkurse u. a. bei Saschko Gawriloff, Rainer Kussmaul, Herman Krebbers und Yfrah Neaman. Cornelia Gartemann wurde bei verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und war Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben und des Deutschen Musikrates. Bei Konzerten und Festivals in Deutschland, im europäischen Ausland und in Asien trat die Geigerin solistisch wie auch kammermusikalisch auf. Seit dem Jahr 2004 ist Cornelia Gartemann Mitglied der Berliner Philharmoniker und ist während der Saison 2009/2010 dem Ruf des Ensemble Berlin gefolgt.

Joaquin Riquelme Garcia (Viola)

Joaquin Riquelme Garcia ist 1983 in Murcia geboren und begann bereits mit 8 Jahren seine Ausbildung bei Pedro Navarro und Antonio J. Clares am Conservatorio Superior de Murcia. Er studierte bei Emilio Mateu und Alan Kovacs am Real Conservatorio Superior de Música de Madrid und wofür er ein Diplom mit Auszeichnung erhielt. Nach weiteren Studien bei Prof. Hartmut Rohde an der UdK in Berlin schloss er sein Studium mit dem Konzertexamen ab. Er hat verschiedene Wettbewerbe gewonnen, wie die Villa de Llanes, Thomas Lestan, International Festival of Youth Orchestras Murcia, Ibercaja Scholarship, Escuela de Música de Barcelona Competition und war Finalist des Wettbewerbs "Jeunesses Musicales of Spain". Als Solist ist er in verschiedenen Orchester aufgetreten, wie der Baden-Baden Philharmonie, dem Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias, dem Orquesta Sinfónica de Murcia, der RCSMM Symphonic Band und hat Tonträger für verschiedene Labels aufgenommen, wie z.B. RNE, Catalunya Radio, Naxos. Er nahm an Meisterklassen mit Hartmut Rohde, Ashan Pillai, Jesse Levine, Nobuko Imai und Jean Sulem teil. Bis Februar 2010 war Joaquin Riquelme Garci stellv. Solobratscher beim Barcelona Symphony Orchestra, bevor er zu den Berliner Philharmonikern wechselte.

Guy Eshed (Querflöte)

Der israelische Flötist Guy Eshed wurde kürzlich zum ersten Flötisten am Maggio Musicale in Florenz unter der Leitung von Zubin Mehta ernannt. Zuvor spielte er bei der Berliner Staatskapelle und Schwedischen Radio Symphonie Orchesters die erste Flöte. Er spielte als Gast-Solo-Flötist in diversen Orchestern wie beispielsweise dem Bayerischen Radio Symphonie Orchester, dem London Philharmonic Orchestra und dem Rotterdam Philharmonic Orchester. Neben diesen Arangements spielte er Solo-Flöte bei dem Manchester Camerata, der Israel Northern Symphony, Haifa und seit 2001 ist Guy der Solo-Flötist des West-Eastern Divan Orchestra. Als sehr aktiver Kammermusiker und Mitglied des Ensemble 360 (England) hat Guy für ASV und Nimbus verschiedene CDs aufgenommen und an diversen Festivals und Veranstaltungen für Kammermusik teilgenommen. Als Soloist brillierte er mit verschiedenen Orchestern auf israelischen und europäischen Bühnen und begeisterte bei den Salzbuger Festspielen sowie den BBC Proms. Guy war Gewinner von Stipendien der America-Israel Foundation sowie der Töpfer Stiftung Hamburg.

Ishay Lantner (Klarinette)

Der Klarinettist Ishay Lantner spielte vier Jahre als erster Klarinettist im Israeli Chamber Orchestra, bevor er an die Hochschule für Musik und Theater kam und bei Prof. Johannes Peitz zu studieren. Er war Solo Klarinettist des Ulster orchestras, Irland (Probedienst als 1. Klarinette), des Tel Aviv Soloists Ensembles, und spielte im Israel Philharmonic orchestra, dem Jerusalem Symphony orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie. Zudem war er jahrelang Mitglied des Divan Orchesters, mit dem er unter der Leitung von Daniel Barenboim und Pierre Boulez konzertierte. Auch bei Wettbewerben war Ishay Lantner sehr erfolgreich; er gewann erste Preise, unter anderem beim 'David Weber' Wettbewerb, sowie dem Solo Wettbewerb der Jerusalem Musikakademie und er war Finalist beim 'Madeira international Wettbewerb'. Ishay Lantner wirkte bei Festivals, wie dem Jerusalem international chamber Music Festival, Asian Music Biennale und den Niedersächsischen Musiktagen mit. Dort spielte er zusammen mit Klaus Thunemann, Dale Clevenger, Nobuko Imai, Nicolas Altstaedt und Kathrin Rabus.

Mor Biron (Fagott)

Der 1982 in Israel geborene Fagottist Mor Biron ist seit 2007 Mitglied der Berliner Philharmoniker und seit 2009 Mitglied im Ensemble Berlin. Seine Studienzeit verbrachte er an der Jerusalem Academy for Music and Dance und an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Klaus Thunemann sowie Volker Tessmann. Mor Biron sammelte schon vor seiner Berufung zu den Berliner Philharmonikern in anderen Spitzenorchestern Erfahrung. So spielte er unter Claudio Abbado im Gustav MahlerJugendorchester, war Stipendiat der Karajan Akademie, in der Spielzeit 2006/07 Solofagottist im Orquesta Del Palau de Les Arts Reina Sofia in Valencia und seit 2000 Mitglied im West-Eastern-Divan Orchestra unter Daniel Barenboim, der ihn 2005 als Solist einlud mit demselbigen Orchester solistisch zu konzertieren. Mor Biron war ausserdem bei zahlreichen Wettbewerben erfolgreich, so gewann er den 1. Preis beim Aviv-Competition in Tel Aviv und war Stipendiat der America-Israel Cultural Foundation. Bei seiner Vielseitigkeit widmete sich Mor schon früh intensiv der Kammermusik und wird so dem Ensemble Berlin durch seine einzigartige Musikalität neue Impulse verleihen.

Angel Cabrera (Klavier)

Angel Cabrera wurde 1977 in Guadalajara (Spanien) geboren. Er erhielt seine Ausbildung von berühmten Professoren wie Galina Eguiazarova, Boris Bloch, Fernando Puchol und Aldo Ciccolini, bei dem er für etliche Jahre in Italien, Frankreich, Spanien und Deutschland studierte. Angel Cabrera gewann Preise bei internationalen Wettbewerben in Amerika, Spanien und dem Grieg Klavier Wettbewerb in Oslo. Sein Debut als Solist mit Orchester gab er im Auditorio Nacional in Madrid mit dem Spanischen Rundfunkorchester unter Juanjo Mena. Seither tritt er als Solist mit vielen Orchestern in Spanien und im Ausland auf. Als Kammermusikpartner spielt er u. a. mit Gerard Causeé, Teresa Berganza, Reri Grist, Helen Donath oder Tom Krause. Er war zu Gast beim Ruhr Klavier Festival, dem Santander Festival, Festival Al Bustan im Libanon, dem Tanglewood Music Festival oder bei Chopin Unwrapped in London. Neben seiner regen Konzerttätigkeit ist er seit 2005 Dozent an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid und am Konservatorium der Stadt Zaragossa.

Stefanie Irányi (Mezzosopran)

Die Mezzosopranistin wurde im Chiemgau geboren. Nach einem Auslandsaufenthalt begann sie ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater München, das sie 2006 mit Auszeichnung abschloss. Zuletzt war sie Meisterklassenstudentin der Liedklasse von Helmut Deutsch in München. Sie war Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung und Preisträgerin des Deutschen Bühnenvereins. Stefanie Irányi ist Preisträgerin des Schumann Wettbewerbs und des Internationalen Förderpreiswettbewerbs in München. Im Herbst 2004 errang sie den ersten Preis im Bundeswettbewerb für Gesang in Berlin. 2006 debütierte sie am Teatro Regio in Turin in einer Neuproduktion der Oper „The Consul“ von Giancarlo Menotti mit großem Erfolg. Engagements an den Opernhäusern von Venedig, Neapel, Ancona, Turin sowie Orchesterkonzerte  in Krakau, Warschau, im Wiener Konzerthaus und Musikverein, Münchner Herkulessaal, Theatre Champs ­ Élysées in Paris und Teatro Massimo in Palermo folgten und zählen zu den wichtigen Stationen der letzten Jahre. Im Herbst wird ihre erste Solo- CD beim Label Oehms erscheinen.

 
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